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Frankreich

 

In den Sommern 2005, 2006, 2007, 2009, 2010, 2013 und 2014 besuchten wir den Süden Frankreichs von der Camargue bis an die italienische Grenze. Vor allem das bergige Hinterland der Alpes Maritimes und die Hâute Provence beeindruckten durch ihre Schönheit und Artenvielfalt. Karge Felslandschaften wechseln sich ab mit mageren Halb- und Volltrockenrasen und gestrüppreicher Macchia. Für zahlreiche in Mitteleuropa vom Aussterben bedrohte Schmetterlings- und Heuschreckenarten kann die Hâute Provence als ein Verbreitungszentrum gelten. Während hierzulande karge, felsreiche Magerrasen ständig durch Beweidung offen gehalten werden müssen und mehr und mehr verschwinden, da sich die Beweidung für die Schäfer nicht lohnt, existieren in der Hâute Provence derartige Habitate aufgrund der klimatischen und geologischen Ausstattung kilometerweit ohne jegliche Nutzung. Häufig findet man daher etwa den Weißen Waldportier (Brintesia circe), den Großen Waldportier (Hipparchia fagi), die Rostbinde (Hipparchia semele), den Eisenfarbigen Samtfalter (Hipparchia statilinus), die Berghexe (Chazara briseis), den Rostbindigen Samtfalter (Arethusana arethusa), den Wundklee-Bläuling (Polyommatus dorylas) oder den Graublauen Bläuling (Pseudophilotes baton).

Zudem können sich in weniger extremen Lagen lichte Steppenheide-Wälder oder etwa in der Nähe von Gewässern echte Laubwälder bilden. Auch hier treten dann in Mitteleuropa vom Aussterben bedrohte Arten wie der Blauschwarze Eisvogel (Limenitis reducta) oder das Bergkronwicken-Widderchen (Zygaena fausta) auf.

 

 

Männliche Äskulapnatter (Zamenis longissimus) aus den Pyrenäen.

 

 

Ein Männchen von Lacerta bilineata im Gestrüpp an einem Seeufer. Die Westliche Smaragdeidechse ist in Baden-Württemberg nur im Wärmegebiet des Kaiserstuhls verbreitet. In Südeuropa tritt sie dagegen häufig auf.

 

 

Die Jungtiere der Westlichen Smaragdeidechse sind gänzlich anders gefärbt als die Adulttiere.

 

 

Europäischer Fransenfinger (Acanthodactylus erythrurus) aus der Umgebung von Zaragoza (Spanien).

 

 

Gut getarnter Mauergecko (Tarentola mauritanica) aus der Umgebung von Zaragoza (Spanien).

 

 

Hinterland von Zaragoza, Lebensraum u.a. der beiden vorigen gezeigten Arten.

 

 

Die Maurische Landschildkröte (Testudo hermanni) kommt in Südfrankreich fast ausschließlich noch im Massif des Maures vor. Früher wurde die heute streng geschützte Art häufig von Touristen als Souvenir mitgenommen. Dieses Exemplar schläft in der Mittagshitze unter einem Strauch.   

 

 

Die Europäische Sumpfschildkröte (Emys orbicularis) ist an den wenigen Wasser führenden Flüssen und Bächen sowie auch an stehenden Gewässern selten anzutreffen. Meist gleiten die Tiere geräuschlos ins Wasser noch bevor man sie bemerkt. In Deutschland ist die Sumpfschildkröte vom Aussterben bedroht und kommt autochthon vor allem noch im Nord-Osten vor.

 

 

Jungtier der Mittelmeer-Erdkröte (Bufo bufo spinosus). Diese Unterart wird deutlich größer als mitteleuropäische Tiere. Sie lässt sich durch überproportional große Ohrdrüsen von der Nominatform unterscheiden.

 

 

Bei dieser Geburtshelferkröte dürfte es sich aufgrund des Verbreitungsbildes um Alytes obstetricans handeln.

 

 

Der Mittelmeer-Laubfrosch (Hyla meridionalis) löst den bei uns heimischen Europäischen Laubfrosch (Hyla arborea) an der spanischen und französischen Mittelmeerküste ab. Er unterscheidet sich von dieser Art durch den fehlenden schwarzen Beckengürtel und den kaum ausgebildeten Kontrast zwischen Bauch- und Rückenseite. Dieses Exemplar saß auf einem Wegweiser-Schild in der Camargue.

 

 

Schneise in der Umgebung des Lac de St. Cassien, Lebensraum zahlreicher Heuschrecken- und Tagfalterarten.

 

 

Ödlandschrecken, hier Oedipoda germanica, sind im Mittelmeergebiet weit verbreitet und überall häufig, weil sie hier geeignete Lebensräume in Form von steinigen und felsigen Brachen, lückigen Magerrasen und weiteren Ödländern vorfinden. Nördlich der Alpen sind die Arten selten und teilweise vom Aussterben bedroht.

 

 

Die Blauflügelige Ödlandschrecke (Oedipoda coerulescens) ist eine der häufigsten und am weitesten verbreiteten Heuschrecken in Südfrankreich. Hier besiedelt sie auch Wegränder oder Parkplätze.

 

 

Die Männchen der Blauflügeligen Ödlandschrecken sind deutlich kleiner und zierlicher als die Weibchen.

 

 

Auch dieses weibliche Exemplar besaß blaue Hinterflügel, wahrscheinlich handelt es sich deshalb um ein stark rötlich gezeichnetes Exemplar der Blauflügeligen Ödlandschrecke. Das Foto entstand im Tal der Durance.

 

 

Die Kreuzschrecke (Oedaleus decorus) kommt in Mitteleuropa nur sehr selten im Wallis vor. In Südfrankreich konnte ich die schöne Art im Tal der Durance auf exponiertem Kiesschotter beobachten.

 

 

Die Männchen der Kreuzschrecke sind deutlich kleiner als die beeindruckenden Weibchen. In Deutschland wurde die wärmeliebende Art auch in früheren Zeiten nicht beobachtet.

 

 

In Südeuropa treten einige weitere Calliptamus-Arten auf, die der auch bei uns heimischen Italienischen Schönschrecke (Calliptamus italicus) sehr ähnlich sehen.

 

 

Schönschrecken sind in Süd-Frankreich ähnlich wie die Ödlandschrecken weit verbreitet und können häufig an Wegrändern und auf lückigen Magerrasen angetroffen werden.

 

 

Diese Calliptamus-Art fand sich auf sonnenexponiertem Schotter und brachen Ruderalstrukturen im Tal der Durance.

 

 

Auch bei den Schönschrecken bestehen extreme Größenunterschiede zwischen Männchen und Weibchen, während die Männchen häufig nur 10-15 mm Körperlänge messen, sind die Weibchen meist zwischen 25 und 35 mm lang.

 

 

Das Tal der Durance zeigt abschnittsweise noch den Charakter einer natürlichen Flussaue mit breiten, strukturreichen Ufern, angrenzendem temporär überschwemmtem Auwald und sonnen-exponierten Kiesbänken.

 

 

Die Gewöhnliche Gebirgsschrecke (Podisma pedestris) ist nördlich der Alpen vom Aussterben bedroht und kommt in nur wenigen Populationen in Bayern und Baden-Württemberg (Oberes Donautal) vor.

 

 

Aufsicht auf das fast flügellose Weibchen. Die Art benötigt offene, mit Felsen durchsetzte Strukturen, die sie am Mont Ventoux sehr häufig vorfindet.

 

 

Die Männchen der Gewöhnlichen Gebirgsschrecke sind deutlich kleiner und auffälliger gefärbt als die Weibchen.

 

 

Habitat von Podisma pedestris und Erebia neoridas am Mont Ventoux auf ca. 1800 m NN.

 

 

Bei dieser in der Hâute Provence fotographierten Heuschrecke könnte es sich um Stenobothrus festivus handeln.

 

 

Die Schiefkopfschrecke (Ruspolia nitidula) kommt in Baden-Württemberg ausschließlich im Eriskircher Ried am Bodensee vor. In Süd-Frankreich besiedelt die Art feuchte Grabenränder in der Camargue.

 

 

Die Dreifarbenschrecke (Paracinema tricolor) besiedelt denselben Lebensraum wie vorige Art. Sie ist damit in Aussehen und Lebensweise der bei uns heimischen Sumpfschrecke (Stethophyma grossum) ähnlich.

 

 

Die Lilienblatt-Sichelschrecke (Tylopsis liliifolia) ist in Süd-Frankreich in strauchreichem Gelände verbreitet. Ich konnte dieses Weibchen in der Nähe eines Baches im Gestrüpp finden.

 

 

Der Segelfalter (Iphiclides podalirius) ist nördlich der Alpen stark rückläufig und auf offene, mit besonnt stehenden Krüppelschlehen bewachsene Magerrasen angewiesen. In Südeuropa ist die Art häufig und weit verbreitet, so tritt sie regelmäßig im Siedlungsbereich auf. Neben der Schlehe werden hier auch verschiedene Obstbaumarten als Wirtspflanzen akzeptiert.

 

 

Die Haute Provence ist eine der wenigen Regionen, in denen sowohl der Spanische Osterluzeifalter (Zerynthia rumina; im Bild) und der Osterluzeifalter (Zerynthia polyxena) zusammen angetroffen werden können.

 

 

Zeitweise beweidete Magerrasen in der Haute Provence, Lebensraum von Zerynthia rumina, Euphydryas aurinia und zahlreichen weiteren Tagfalter-Arten.

 

 

Blauschwarzer Eisvogel (Limenitis reducta) an einem Teichufer. Auch diese Art ist nördlich der Alpen stark gefährdet und mittlerweile ganz auf die Schwäbische Alb beschränkt.

 

 

Der Blauschwarze Eisvogel ist in Deutschland hochgradig bedroht, in Südeuropa kommt er noch häufiger vor

 

 

Im Tal der Durance fand sich an einer Wegpfütze dieser Kleine Schillerfalter (Apatura ilia) ein. Die blau schillernden Elemente sind bei der so genannten forma clytie reduziert.

 

 

Einer der größten Tagfalter Europas, der Erdbeerbaumfalter (Charaxes jasius) wird häufig in küstennahen Gegenden an faulendem Obst, z.B. an Feige, angetroffen.

 

 

Ein Scheckenfalter, hier handelt es sich um Melitaea didyma. Diese Art konnte ich im Süden Frankreichs häufig finden. In Mitteleuropa ist sie meist auf vegetationsarme, felsige Trockenrasen beschränkt und ausgesprochen wärmeliebend.

 

 

Die Flügeloberseiten von Melitaea didyma weisen in Südeuropa weniger schwarze Zeichnungselemente auf als in Mitteleuropa, dadurch wirken die Falter noch feuerroter.

 

 

Eine weitere aktuell noch unbestimmte Melitaea-Art aus Süd-Frankreich. Aufgrund der fuchsroten Palpen (die allerdings in Südeuropa mehrere Melitaea-Arten besitzen) und aufgrund des Habitats (offene Magerbrache) könnte es sich um Melitaea aurelia handeln.

 

 

Paarungsspiel des Flockenblumen-Scheckenfalters (Melitaea phoebe) am Lac de St. Cassien.

 

 

Der Faulbaumbläuling (Celastina argiolus) ist auch südlich der Alpen anzutreffen. Hier saugt ein Exemplar an Kot in einem feuchten Bacheinschnitt.

 

 

Der Große Wanderbläuling (Lampides boeticus) erreicht Mitteleuropa nur sehr seltenen Ausnahmefällen.

 

 

Der Fetthennen-Bläuling (Scolitanides orion) kann im Frühsommer in Südfrankreich beobachtet werden.

 

 

Bei diesem Polyommatus coridon sehr ähnlichen Bläuling aus der Hâute Provence handelt es sich wohl Polyommatus hispanus.

 

 

Der Wundklee-Bläuling (Polyommatus dorylas) ist in Baden-Württemberg nur noch wenigen Stellen nachgewiesen und gilt als vom Aussterben bedroht. In den felsigen Strukturen der Hâute Provence ist die Art noch weit verbreitet.

 

 

Der kleine sichtbare Ausschnitt der Vorderflügel-Innenseite verrät: Hierbei dürfte es sich um den Silbergrünen Bläuling (Polyommatus coridon) am Mont Ventoux handeln.

 

 

Der Resedafalter (Pontia daplidice) ist in Mitteleuropa nur ein seltener Wandergast. In Baden-Württemberg wurde er schon seit Jahrzehnten nicht mehr registriert, während er in die ostdeutschen Bundesländer noch regelmäßig einwandert.

 

 

Das Kleine Ochsenauge (Hyponephele lycaon) ähnelt seinem größeren, in Mitteleuropa sehr häufigen Verwandten, dem Großen Ochsenauge (Maniola jurtina), auf den ersten Blick sehr.

 

 

Hipparchia statilinus ist ausgezeichnet am Boden getarnt. Die Art war in der Hâute Provence sehr häufig, in Deutschland ist sie nur noch auf wenigen Truppenübungsplätzen in Ostdeutschland zu finden. Diesem Falter fehlt fast der komplette linke Vorderflügel, weshalb die Innenseite des rechten Vorderflügels sichtbar wird.

 

 

Solche Massenansammlungen von Hipparchia statilinus sind in Süd-Frankreich keine Seltenheit.

 

 

Typische Sitzhaltung des Eisenfarbenen Samtfalters: Auf felsigem Boden ist die Art auf diese Weise ausgezeichnet getarnt, bei Bedrohung kann zur Abschreckung plötzlich das Auge auf dem Vorderflügel gezeigt werden.

 

 

Der Ockerbindige Samtfalter (Hipparchia semele) ist auch nördlich der Alpen noch häufiger als vorige Art. Trotzdem findet auch sie kaum noch geeignete Lebensräume durch die fehlende Bewirtschaftung und anschließende Überwachsung und Verbuschung felsiger und lückiger Habitate.

 

 

Der Große Waldportier (Hipparchia fagi) ist in Süd-Frankreich ebenfalls regelmäßig anzutreffen. In Baden-Württemberg ist er auf wärmebegünstigte Lagen, wie am Kaiserstuhl, beschränkt.

 

 

Weißer Waldportier (Brintesia circe) saugend auf einem Magerrasen-Hang in der Haute Provence.

 

 

Weißer Waldportier (Brintesia circe), wie vorige Art ist auch diese in Baden-Württemberg selten und auf die wärmebegünstigten Wälder der Oberrheinebene beschränkt. In Südfrankreich ist die auffällige Art häufig in den lichten Kiefernwälder des Hinterlandes zu finden und weit verbreitet.

 

 

Die Berghexe (Chazara briseis) ist in der felsigen Landschaft der Hâute Provence noch weit verbreitet, in Baden-Württemberg jedoch auf die Ostalb beschränkt.

 

 

Der Rostbindige Samtfalter (Arethusana arethusa) kam früher in Deutschland am Oberrhein vor, ist hier aber ausgestorben. In Süd-Frankreich ist die Art auf den mageren Wiesenbrachen weit verbreitet.

 

 

Das Südliche Ochsenauge (Pyronia cecilia) lebt in schütter bewachsenem, trockenem Gelände. Auch diese Art tarnt sich gerne am Boden.

 

 

Das Kleine Wiesenvögelchen (Coenonympha pamphilus) ist im Süden deutlich auffälliger gefärbt als bei uns. In Mitteleuropa fehlen meist die kleinen Punkte auf der Hinterflügel-Unterseite.

 

Nicht ganz freiwillig hängt der Mohrenfalter (Erebia neoridas) an dieser Blüte in der Hâute Provence.

 

 

Dieser Falter von Erebia neoridas hat es nicht komplett aus seiner Puppenhülle heraus geschafft.

 

 

Der Kommafalter (Hesperia comma) ist zwar auch in Baden-Württemberg rückläufig, jedoch noch auf Magerrasen der Schwäbischen Alb oder der Gäulandschaften verbreitet.

 

 

Ein weiterer Kommafalter am Mont Ventoux: Eindeutig sind die scharf abgesetzten weißen Flecken zu erkennen.

 

 

Auch der Spätsommer-Würfeldickkopffalter (Pyrgus cirsii) ist in Deutschland vom Aussterben bedroht, in der Hâute Provence konnte ich die Art an mehreren Stellen beobachten.

 

 

In Südfrankreich findet der Malven-Dickkopffalter (Carcharodus alceae) optimale Lebensräume an mageren Böschungen und Wegrändern. Die Art ist hier weit verbreitet.

 

 

Ebenfalls in Süd-Frankreich noch weit verbreitet, das Bergkronwicken-Widderchen (Zyganea fausta). In Baden-Württemberg ist die Art auf lichte Waldstrukuturen und Steppenheide-Wälder am Albtrauf, im Oberen Donautal und im Tauberland beschränkt.

 

 

Die auffällige Raupe des Taubenschwänzchens (Macroglossum stellatarum).

 

 

Der passende Falter zur Raupe.

 

 

Dieser Ameisenlöwe tarnt sich an einem vertrocknendem Ästchen.

 

 

Die Rote Prachtlibelle (Calopteryx haemorrhoidalis) ist in Südfrankreich an Flüssen und Bächen verbreitet. Der auffällige weiße Fleck auf den Flügeln ist charakteristisch für die Art.

 

 

Die Kleine Zangenlibelle (Onychogomphus forcipatus), hier das Männchen erkenntlich an den zangenförmigen Hinterleibsanhängen, besiedelt steinige und kiesige Ufer von Fließgewässern.

 

 

Der Östliche Blaupfeil (Orthetrum albistylum) ist in Baden-Württemberg sehr selten und auf die warme Oberrheinebene beschränkt. In Südfrankreich war die Art in der Camargue etwa häufig anzutreffen.

 

 

Die Feuerlibelle (Crocothemis erythraea) ist südlich der Alpen häufig und scheint sich mittlerweile auch in Mitteleuropa etablieren zu können.

 

 

Die Frühe Heidelibelle (Sympetrum fonscolombii) ist ebenfalls ein regelmäßiger Gast in Mitteleuropa.

 

 

Ein weiteres Männchen der farbenprächtigen Frühen Heidelibelle.

 

 

Eine wunderschön schwarz-gelb gefärbte Schlupfwespe.

 

 

Eine Sichelschrecke (Phaneroptera spec.) im Hinterland von Monaco. Im Vergleich mit der bei uns heimischen Sichelschrecke (Phaneroptera falcata) war diese Art deutlich größer.

 

 

Eine Sattelschrecken-Art (Ephippiger spec.) aus der Hâute Provence. Die Sattelschrecke Ephippiger (ephippiger) diurnus kam ehemals auch in Baden-Württemberg vor, ist dort aber ausgestorben. Aktuelle Vorkommen finden sich noch in Rheinland-Pfalz.

 

 

Eine weitere Sattelschrecke aus der Hâute Provence. Möglicherweise handelt es sich um die selbe Art wie auf vorigem Bild, jedoch in sehr frischem Zustand.

 

 

Ameles decolor-Männchen aus der Hâute Provence.

 

 

Ameles decolor war in Süd-Frankreich sehr häufig. Im Gegensatz zum gut flugfähigen Männchen besitzt das Weibchen nur reduzierte Flügel.

 

 

Dieses Ameles-Weibchen verspeist den Mohrenfalter Erebia neoridas.

 

 

Larve der Fangschrecke Empusa pennata in ausgedorrtem Gestrüpp.

 

 

Weibchen von Mantis religiosa, diese Art ist auch in Baden-Württemberg, ausgehend von der Oberrheinebene, in Ausbreitung begriffen.

 

 

Grüne Farbvariante von Mantis religiosa. Je nach tendenzieller Farbe der Umgebung während des Wachstums der Art färben sich die Tiere eher in Braun- oder Grüntönen.

 

 

Die Europäische Tarantel (Lycosa tarantula) ist in der Bodenstreu gut getarnt.

 

 

Ein Europäischer Skorpion (Euscorpius spec.) mit Jungtieren.

 

 

Ein weiterer Europäischer Skorpion (Euscorpius spec.) aus der Hâute Provence.

 

 

Gelber Skorpion (Buthus occitanus) aus den Pyrenäen.

 

 

Eine Anemone an einer steinigen Steilküste

 

 

Hinterland von Cassis

 

 

Blick auf das Meer

 

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